Atlas digitale Arbeit

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ATLAS DER DIGITALEN ARBEIT – DATEN UND FAKTEN ÜBER DIE BESCHÄFTIGUNG DER ZUKUNFT

von Andreas Kaizik

Der „Atlas der digitalen Arbeit“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur. Der Atlas beschreibt die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. Erscheinungstermin: Mai 2022

Die Digitalisierung verändert die Arbeit und Beschäftigungsverhältnisse teilweise drastisch. Der DGB fordert daher eine umfassende Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um die Mitbestimmungskultur in der digitalen Arbeitswelt beizubehalten und auch auf neue Formen der Beschäftigung, beispielsweise der Plattformökonomie, auszuweiten. Denn zweifellos sind mit der Digitalisierung auch neue Formen der Ausbeutung entstanden. Gewerkschaften engagieren sich bereits seit Jahren beispielsweise für bessere Arbeitsbedingungen von Clickworker*innen.
Der Atlas der digitalen Arbeit beschreibt aber auch die positiven Seiten der modernen Arbeitswelt, beispielsweise anhand innovativer Wege der Arbeit von Betriebsräten. Im Zentrum steht jedoch die Frage, welche Ideen Politik und Gewerkschaften haben, damit es in der digitalen Zukunft der Arbeit gerecht und fair zugeht?

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.