Korrektorat

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Futurzwei Juni 2022

TAZ FUTURZWEI: WIR ERKLÄREN DEN KRIEG

von Andreas Kaizik

Schon im Editorial der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI wird konstatiert, dass es derzeit nicht gerade leicht ist, einen Diskussionsbeitrag zu leisten, der nicht gleich ins allgemeine Kreuzfeuer gerät. Gerade deshalb titelt die taz FUTURZWEI „Wir erklären den Krieg“ und liefert entsprechende Fakten.

Krieg verschiebt alle bekannten Maßstäbe und wirft etliche Fragen auf, darunter auch selten gestellte wie: Was sind die ökologischen Folgen des Kriegs? Oder auch ganz profane: Darf man tanzen gehen, wenn Krieg ist. Und: Wie funktioniert überhaupt ein Atomkrieg? Die neue taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheint, sucht nach Antworten und gibt sie auch. Zudem beleuchtet ein ausführliches Interview mit Markus Lanz, wie sich das politische Gespräch verändert hat. Und wie in jeder Ausgabe gibt es auch dieses Mal eine sehenswerte Fotostrecke: Robin Hinsch präsentiert eine Auswahl aus zwölf Jahren Fotoarbeit in der Ukraine.

Außerdem: Wussten Sie, dass der Döner 50 wird, was es mit Klimaangst auf sich hat und warum eine erklärte Nicht-Biertrinkerin ausgerechnet Kulturbier-Managerin geworden ist? Auch dazu klärt die taz FUTURZWEI auf

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

Ausstellung Lindenstr

AUSSTELLUNGSGESTALTUNG FÜR DIE STIFTUNG GEDENKSTÄTTE LINDENSTRASSE

von Johanna Hoffmann

In Zusammenarbeit im dem buerojolas wird Infotext die Ausstellungsgrafik der Sonderausstellung „Wir dachten, wir können die Welt aus den Angeln heben. Die Unabhängige Initiative Potsdamer Frauen (1989 bis 1995)“, kuratiert von der Ethnologin Jeanette Toussaint, übernehmen.

Die Ausstellungsgrafik umfasst die Gestaltung der Texttafeln und Wandbannern in den Ausstellungsräumen, die Entwicklung eines Farbschemas sowie Satz und Layout des Ausstellungskatalogs.

Zusätzlich übernehmen wir das Korrektorat der Ausstellungstexte und des Ausstellungskatalogs sowie die Übersetzung ins Englische.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit sowohl mit dem buerojolas als auch mit der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Potsdamer Frauenbewegung.

Ab dem 25. August 2022 wird die Ausstellung in Potsdam zu sehen sein.

Epiz Angebotskatalog

BERUFLICHE BILDUNG FÜR GLOBALE GERECHTIGKEIT UND NACHHALTIGKEIT

von Johanna Hoffmann

Im Angebotskatalog werden alle Bildungsmaterialien, die der EPIZ e. V. seit 2010 zu unterschiedlichen Berufen entwickelt hat, vorgestellt.

Mit einem QR-Code zu jeder Publikation kann jedes einzelne Unterrichtsmaterial eingesehen werden. Der Katalog gibt darüber hinaus auch einen Überblick über weitere Angebote für die berufliche Bildung wie Fortbildungen und Schulveranstaltungen.

Hier geht’s zum Download des Angebotskatalogs.

INFOTEXT ist für das Design, das Layout und das Korrektorat dieser Publikation des Epiz e. V. verantwortlich.

Atlas digitale Arbeit

ATLAS DER DIGITALEN ARBEIT – DATEN UND FAKTEN ÜBER DIE BESCHÄFTIGUNG DER ZUKUNFT

von Andreas Kaizik

Der „Atlas der digitalen Arbeit“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur. Der Atlas beschreibt die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. Erscheinungstermin: Mai 2022

Die Digitalisierung verändert die Arbeit und Beschäftigungsverhältnisse teilweise drastisch. Der DGB fordert daher eine umfassende Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um die Mitbestimmungskultur in der digitalen Arbeitswelt beizubehalten und auch auf neue Formen der Beschäftigung, beispielsweise der Plattformökonomie, auszuweiten. Denn zweifellos sind mit der Digitalisierung auch neue Formen der Ausbeutung entstanden. Gewerkschaften engagieren sich bereits seit Jahren beispielsweise für bessere Arbeitsbedingungen von Clickworker*innen.
Der Atlas der digitalen Arbeit beschreibt aber auch die positiven Seiten der modernen Arbeitswelt, beispielsweise anhand innovativer Wege der Arbeit von Betriebsräten. Im Zentrum steht jedoch die Frage, welche Ideen Politik und Gewerkschaften haben, damit es in der digitalen Zukunft der Arbeit gerecht und fair zugeht?

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch. 

Epiz Kupfer Alu Stahl global

KUPFER ALU STAHL GLOBAL: UNTERRICHTSMATERIAL FÜR METALLVERARBEITENDE BERUFE

von Ute Wibral

Die Broschüre des EPIZ Berlin e. V. bietet zwei Unterrichtseinheiten in Form von Simulationsspielen für die Ausbildung von Fachkräften in den Metallberufen. Interaktiv und spielerisch sollen die Eigenschaften und die Gewinnung der zentralen metallischen Werkstoffe in Berufsschulen vermittelt werden.

Insbesondere menschenrechtliche und ökologische Problematiken beim Bauxit-, Stahl- und Kupfertagebau stehen im Fokus. Somit werden die Auszubildenden für die Herkunft der Werkstoffe und die damit verbundenen Problematiken und Herausforderungen sensibilisiert und sie erlernen Fachwissen für einen nachhaltigeren Umgang mit den Metallen.

INFOTEXT hat für diese Publikation, wie auch für viele andere Publikationen des Epiz e. V., das Design, das Layout und das Korrektorat übernommen. Das Dokument kann auch als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden.

FUTURZWEI Landlust

TAZ FUTURZWEI: LANDLUST

von Hannah Pöhlmann

Die 20. Ausgabe der taz FUTURZWEI beschäftigt sich mit dem in den letzten Jahren entstandenen Traum von einem idyllischen Leben auf dem Land, den viele Menschen, die in Großstädten leben, träumen und immer öfter verwirklichen, um der Hektik ihres Alltags zu entfliehen und aus der Natur neue Kraft zu schöpfen. Das Heft erscheint am 8. März 2022.

Wie romantisiert sind die Vorstellungen der Städter*innen? Welche Spannungen und Chancen birgt die Fusion von Städter*innen und Landvolk? Wie divers ist das Leben auf dem Land? Und welche spezifischen Probleme herrschen dort vor? Um diesen und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen, werden Projekte wie Neuland21 und DORV vorgestellt und es gibt ein Interview mit Anja Hradetzky, einer Bäuerin aus der Uckermark, und eines mit Cem Özdemir, dem jüngst ernannten Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Die Verbindung zwischen den ländlichen Regionen und Ernährung beziehungsweise Versorgung wird noch ersichtlicher aus Valentin Thuns, Mitgründer des ersten Ernährungsrats Deutschlands in Köln, Appell an die neue Bundesregierung nach „wahren Preisen bei Lebensmitteln“.

Über das großstädtische Bedürfnis nach Gelassenheit und Achtsamkeit spricht Kathrin Fischer, der die „Ächtung negativer Gefühle“ ziemlich auf die Nerven geht. Marilena Berends – die Changemakerin dieser Ausgabe –, die Dana Gieseke im Interview Rede und Antwort steht, stellt ihre Podcast-Reihe vor.

Des Weiteren wird wieder eine Doppelseite dem Motorjournalismus gewidmet – Martin Unfried hat erneut ein Elektroauto getestet. Auch Kommentare auf den Motorartikel aus dem letzten Heft finden in diesem Platz. Außerdem teilt Wolfram Lotter den Leser*innen im ersten Teil von „Lotters Transformator – So geht Transformationsökonomie“ seine Gedanken zu Wachstum und Wandel mit. Der zweite Teil dazu folgt dann in der 21. Ausgabe der taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheinen wird.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen. 

Agora Braunkohle

Die deutsche Braunkohlenwirtschaft 2021

von Andreas Kaizik

Agora Energiewende hat in Kooperation mit dem Öko-Institut und der European Climate Foundation eine umfassend aktualisierte Ausgabe der Studie zur deutschen Braunkohlewirtschaft veröffentlicht. Die Studie liefert eine aktuelle, solide und umfassende Faktenbasis zur Braunkohlenwirtschaft.

Die ursprüngliche Aushabe der Studie aus dem Jahr 2017 bildete eine wichtige Datengrundlage für die „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ sowie für die Erarbeitung des 2020 verabschiedeten Kohleausstiegsgesetzes.

Die neue Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag nun darauf geeinigt, den Kohleausstieg im Zuge des European Green Deal und der nationalen Klimaschutzziele „idealerweise“ bis zum Jahr 2030 umzusetzen. Allerdings orientieren sich die Tagebau- und Unternehmensplanungen bislang noch an dem ursprünglichen Ausstiegsziel 2038. Daher wird eine Anpassung an den beschleunigten Ausstieg erforderlich werden. Damit die Diskussion rund um den Ausstieg aus der Kohlenverstromung faktenbasiert und transparent geführt werden kann, wurde die Studie umfassend überarbeitet und aktualisiert.

INFOTEXT hat, wie für viele andere Publikationen von Agora Energiewende, auch für diese Studie das Korrektorat der Texte übernommen.

Atlas der Versklavung

Atlas der Versklavung – Daten und Fakten über Zwangsarbeit und Ausbeutung

von Andreas Kaizik

Der „Atlas der Versklavung“ ist ein Projekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur und wird im November 2021 erscheinen. Der Atlas zeigt eindringlich, dass heute – in absoluten Zahlen – mehr Menschen versklavt sind als jemals zuvor in der Geschichte. 

Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen schätzt, dass derzeit mindestens 40 Millionen Menschen von „moderner Sklaverei“ betroffen sind. In Anbetracht dieser oft ungeahnten Dimensionen möchte der Atlas der Versklavung ein Bewusstsein für die weithin ignorierte Sklaverei schaffen. Und es wird gezeigt, dass es sich um ein globales Problem handelt, auch um ein europäisches und ein deutsches. Tatsächlich sind Menschen in keinem Land der Welt vor dem Verbrechen der Sklaverei gefeit. Und Sklaverei hat viele Gesichter und ist in vielen Branchen Realität. Allein deshalb ist es an der Zeit, dass das Thema auf der politischen Agenda weiter nach oben rückt.

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch. 

TAZ FUTURZWEI: FINDE DEN FEHLER! WAHL 2021

TAZ FUTURZWEI: FINDE DEN FEHLER! WAHL 2021  

von Hannah Pöhlmann

Die 18. Ausgabe der taz FUTURZWEI beschäftigt sich mit dem anstehenden Bundestagswahlkampf, wobei Klimapolitik und die Frage, inwiefern diese als freiheitsbewahrend oder als freiheitseinschränkend gesehen werden kann, im Zentrum steht. Das Heft erscheint am 14.September. 

Was bedeutet heute Freiheit? Von Billie Eilishs Musik über Ulf Poschardts Vorliebe für schnelle Autos bis hin zu Heinz Budes Einstellung „niemand kann sich allein retten“ – nicht auf die Zivilgesellschaft, sondern den Staat zu setzten –, wird einiges an Meinungen und politischen Vorstellungen zum Thema Freiheit benannt.

Da es vor allem um den Zusammenhang zwischen Freiheit und Klimapolitik geht, steht Ernst Ulrich von Weizsäcker, bis 2018 Präsident des Club of Rome, Peter Unfried im Interview Rede und Antwort und Klimaaktivistin Luisa Neubauer zieht in ihrem Meinungsbeitrag die Bilanz zur Ära-Merkel als klimapolitische Niederlage. Für visuelle Anregungen sorgen die Collagen des Künstlers Michael Danner.

Des Weiteren bezieht auch Herausgeber Harald Welzer Stellung zum Wahlkampf, CDU-Politikerin Diana Kinnert nimmt den Liberalkonservatismus genauer unter die Lupe und Dana Giesecke interviewt die Modedesignerin und Changemakerin Carina Bischof zu fairer und nachhaltiger Kleidung und Michael Mark, ehemaliger Rocker, zu seinem Werdegang zum und Alltag als Ritter.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung und die Schlusskorrektur übernommen.

Agora Energiewende: Deutschland steht 2021 vor dem höchsten Anstieg der Treibhausgasemissionen seit 1990

AGORA ENERGIEWENDE: DEUTSCHLAND STEHT 2021 VOR DEM HÖCHSTEN ANSTIEG DER TREIBHAUSGASEMISSIONEN SEIT 1990  

von Andreas Kaizik

Unter dem Titel „Abschätzung der Klimabilanz Deutschlands für das Jahr 2021“ zeigt Agora Energiewende, dass die Treibhausgasemissionen von Deutschland 2021 gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um rund 47 Millionen Tonnen CO₂ ansteigen und damit nur noch um 37 Prozent unter dem Niveau von 1990 liegen. So würde das deutsche Klimaziel dieses Jahr wieder verfehlt. 

Mit dem voraussichtlichen Anstieg von Deutschlands Treibhausgasemissionen 2021 um rund 47 Millionen Tonnen CO₂ gegenüber dem Vorjahr steht die Bundesrepublik vor dem größten Anstieg von Treibhausgasemissionen seit 1990 – dem Referenzjahr, an dem internationale Klimabemühungen gemessen werden. Das zeigen Berechnungen von Agora Energiewende, die auf einer Analyse der Emissionsdaten von Energiewirtschaft, Gebäuden, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft im ersten Halbjahr 2021 basieren. Laut Agora liegen die Emissionen durch den Anstieg 2021 nur noch um 37 Prozent unter dem Niveau von 1990. Demnach würde Deutschland wieder deutlich hinter das Klimaziel 2020 von 40 Prozent Emissionsminderung zurückfallen.

Auch für diese Studie von Agora Energiewende hat INFOTEXT das Korrektorat übernommen. Die vollständige Studie kann auf den Seiten von Agora Energiewende heruntergeladen werden. 

 

// Fleischatlas – über Fleisch und die Welt

// Fleischatlas – über Fleisch und die Welt

von Sandra Thiele

Der „Fleischatlas“ ist ein Projekt der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur: Darin zu finden sind Rezepte für eine bessere Tierhaltung.

Wie steht es – insbesondere vor dem Hintergrund der seit Jahren anhaltenden Kritik und der vielen Skandale – um den Umbau der Fleischindustrie, die „Fleischwende“? Die Publikation soll all diejenigen in ihrer Arbeit und ihrem Engagement unterstützen, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Er beleuchtet die Probleme, die aus der industriellen Fleischproduktion entstehen, und liefert neue Daten und Fakten zu Themen.

In diesem Jahr enthält die Publikation auch eine Umfrage, in der Meinungsbilder von jungen Menschen erhoben wurden: Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als zwei Drittel der jüngeren Generation die heutige Fleischindustrie ablehnen. Sie sehen in der Fleischproduktion eine Bedrohung für das Klima und ernähren sich doppelt so oft vegetarisch und vegan wie der Durchschnitt der gesamten Bevölkerung. Und sie sehen Handlungsbedarf beim Staat.

Zudem müssen wir die globalen Nachhaltigkeitsziele in neun Jahren erreichen. Und das bedeutet, dass die Industrieländer ihren hohen Fleischverbrauch auf Kosten des Klimas, der Biodiversität, globaler Gerechtigkeit und des Tierwohls um mindestens fünfzig Prozent reduzieren müssen. Diese und weitere Zusammenhänge nimmt der Fleischatlas unter die Lupe.

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.

// Atlas der Staatenlosen – Daten und Fakten über Ausgrenzung und Vertreibung

// Atlas der Staatenlosen – Daten und Fakten über Ausgrenzung und Vertreibung

von Sandra Thiele

Der „Atlas der Staatenlosen“ ist ein Projekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur und wird am 8. Oktober erscheinen: Staatenlose Menschen befinden sich im „rechtsfreien Raum“ und werden nicht durch nationale Gesetze geschützt. Dabei bedarf es nur weniger Maßnahmen, um Staatenlosigkeit zu beenden.

Es gibt kaum verlässliche Zahlen darüber, wie viele Menschen weltweit staatenlos sind. Auch in Deutschland ist die Datengrundlage lückenhaft. Klar ist aber, das Thema Staatenlosigkeit spielt in der öffentlichen Diskussion eine viel zu kleine Rolle. Staatenlose sind besonders verletzlich, weil kein Staat sie schützt und sie keinen Zugang zu grundlegenden Rechten haben. Die Publikation erklärt, was passieren muss, damit kein Kind mehr staatenlos zur Welt kommt. Auch der misslichen Lage von staatenlosen MigrantInnen wird mit dieser Veröffentlichung angemessen begegnet.


INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.

// Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

// Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

von Sandra Thiele

Das Anne Frank Zentrum Berlin hat in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie eine Handreichung für die Arbeit mit Kindern in der Grundschule veröffentlicht: „Umgang mit Antisemitismus“. Die Broschüre ist nun bereits in der zweiten Auflage erschienen.

Antisemitische Vorurteile, Diskriminierungen und Wissensbestände sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Auch Kinder im Grundschulalter kommen immer wieder – meist nebenbei und ungewollt – in Kontakt mit antisemitischen Aussagen und Bildern. Die Handreichung soll das Judentum in seiner Vielfalt und Authentizität thematisieren und den Schülerinnen und Schülern ein lebendiges und differenziertes Bild des Judentums vermitteln. Sie gibt Pädagog*innen Unterstützung beim proaktiven Umgang mit Antisemitismus und zur Vorgehensweise bei antisemitischen Vorfällen in der Grundschule.

Dabei geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit antisemitischen Stereotypen und Diskriminierung. Die neue Handreichung soll mithilfe von kurzen Hintergrundinformationen und vielen praktischen Tipps Lehrkräfte dabei unterstützen, schon in der Grundschule ein klares Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.

INFOTEXT hat für diese Publikation auch in der zweiten Auflage das Layout, die Illustrationen sowie das Korrektorat durchgeführt.

Die Handreichung ist (aktuell noch als pdf, demnächst in gedruckter Version) im Onlineshop des Anne Frank Zentrums erhältlich.

// Der Doppelte Booster

// Der Doppelte Booster

von Sandra Thiele

Agora Energiewende und Agora Verkehrswende haben ein gemeinsames Impulspapier für ein Wachstums- und Investitionsprogramm vorgestellt. Unter dem Titel „Der Doppelte Booster“ beschreibt der Thinktank weitsichtige Maßnahmen zur möglichst schnellen Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise.

Das vorgestellte Konjunkturprogramm soll sowohl einen wirtschaftlichen Wachstumsschub auslösen als auch die Herausforderung Klimaneutralität angehen. Dazu werden die Entwicklungen in mehr als einem Dutzend Bereichen diskutiert – von der Energiewirtschaft über den Verkehrssektor und die Bauwirtschaft bis hin zur Stahl- und Wasserstoffindustrie in der Europäischen Union.

INFOTEXT hat bei diesem Projekt das Korrektorat übernommen.

Der Doppelte Booster,
Vorschlag für ein zielgerichtetes 100-Milliarden-Wachstums- und Investitionsprogramm,
Agora Energiewende und Agora Verkehrswende, Online-pdf

// Kupfer in einer globalisierten Welt: Unterrichtsmaterial für den Bereich Elektrotechnik

// Kupfer in einer globalisierten Welt: Unterrichtsmaterial für den Bereich Elektrotechnik

von Sandra Thiele

EPIZ Berlin e. V. hat gemeinsam mit der Beruflichen Schule Energietechnik Altona (BEA) eine neue Broschüre zum Thema Kupfer entwickelt. Damit können sich zukünftige Elektrotechniker*innen mit den globalen Verknüpfungen ihres Berufes am Beispiel Kupfer vertraut machen.

Insbesondere die Themen Nachhaltigkeit und Globalisierung stehen bei dieser Broschüre im Fokus. Die Broschüre für die berufliche Bildung hält ein Planspiel bereit, dass den Teilnehmenden Motivationen und Handlungsmöglichkeiten der Akteur*innen des Kupferbergbaus sowie die daraus erwachsenen gesellschaftlichen Konsequenzen näherbringen soll.

INFOTEXT hat für diese Publikation das Korrektorat sowie das Layout und die Illustrationen übernommen. Die Broschüre ist auf der Website des EPIZ e. V. abrufbar.

// Broschüre des Bundesverbandes für Frauennotrufe (bff) zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz

// Broschüre des Bundesverbandes für Frauennotrufe (bff) zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz

von Lena Ziyal

Im Januar 2020 erscheint eine Broschüre des bff mit Informationen und Hilfsangeboten im Falle von sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz. Im Anschluss an die globale #MeToo-Bewegung will der bff in dem Projekt make it work den Umbruch hin zu einer gewalt- und diskriminierungsfreieren Arbeitskultur mitgestalten. Die zwölfseitige Broschüre stellt unter anderem Informationen darüber bereit, was als Belästigung gilt, welche Pflichten Arbeitgeber*innen haben und was Betroffene tun können.

INFOTEXT hat für diese Publikation des bff das Lektorat der Texte sowie die grafische Konzeption und Umsetzung übernommen.

// Neue Handreichung: Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

// Neue Handreichung: Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

von Sandra Thiele

Das Anne Frank Zentrum Berlin hat in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie eine neue Handreichung für die Arbeit mit Kindern in der Grundschule veröffentlicht: „Umgang mit Antisemitismus“. Die Broschüre soll das Judentum in seiner Vielfalt und Authentizität thematisieren und den Schülerinnen und Schülern ein lebendiges und differenziertes Bild des Judentums vermitteln. Dabei geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit antisemitischen Stereotypen und Diskriminierung. Die neue Handreichung soll Lehrkräfte dabei unterstützen, schon in der Grundschule ein klares Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.

INFOTEXT hat für diese Publikation das Layout, die Illustrationen sowie das Korrektorat durchgeführt. Die Handreichung ist im Onlineshop des Anne Frank Zentrums erhältlich.

// Insektenatlas 2020: Daten und Fakten über Nütz- und Schädlinge in der Landwirtschaft

// Insektenatlas 2020: Daten und Fakten über Nütz- und Schädlinge in der Landwirtschaft

von Sandra Thiele

Am 8. Januar 2020 erscheint der „Insektenatlas 2020“ – eine Fachpublikation der Atlas-Manufaktur. Der Atlas wurde in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BUND entwickelt. Er soll zu einer lebendigen Debatte rund um das Thema Landwirtschaft und Insekten beitragen und zeigt, wie vielfältig und schützenswert die Welt der Insekten ist. Der Atlas ist unter www.boell.de erhältlich.

INFOTEXT hat auch für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.

// Ute Wibral und Sandra Thiele neu bei Infotext

// Ute Wibral und Sandra Thiele neu bei Infotext

von Lena Ziyal

Wir begrüßen zwei neue Gesellschafterinnen bei uns an Bord: Ab Oktober wird Ute Wibral in den Bereichen Infografik und Layout unser Team unterstützen. Gleichzeitig steigt Sandra Thiele als Texterin bei Infotext ein.

Ute Wibral ist als Grafikdesignerin insbesondere in den Bereichen Editorial Design und Corporate Design tätig. Von der Konzeption und Gestaltung von Print-Produkten über die Erstellung von Infografiken und digitalen Illustrationen bis hin zur Reinzeichnung und Bildbearbeitung deckt Ute die gesamte Palette des Grafikbereichs und der Bildsprache ab.
Kontakt: 030 6883377-11, wibral@infotext-berlin.de

Sandra Thiele hat ihre Arbeitsschwerpunkte im stilistischen und inhaltlichen Lektorat und Korrektorat sowie in der Texterstellung. Sie bringt Erfahrungen aus verschiedenen Redaktionen mit und gestaltet Texte aussagekräftig und gut lesbar, ohne dabei den Blick für die Zielgruppe sowie das Format zu verlieren.
Kontakt: 030 6883377-13, thiele@infotext-berlin.de

Damit ist das Kernteam von Infotext – bestehend aus Andreas Kaizik, Sandra Thiele, Lena Ziyal und Ute Wibral – nun wieder vollständig. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

// Korrektorat? Lektorat? – Ist das nicht das Gleiche?

// Korrektorat? Lektorat? – Ist das nicht das Gleiche?

von Christine Schulz und Andreas Kaizik

Begriffe wie Lektorat, Korrektorat oder Textredaktion sind zwar den meisten geläufig, doch welche Leistungen sich im Detail dahinter verbergen, ist nicht immer ganz klar. Deshalb hier ein kurzer Überblick über die Leistungen, die unsere Textabteilung anbietet.

Vorab jedoch noch etwas Grundsätzliches: Standardmäßig werden alle von uns verfassten, lektorierten oder korrigierten Texte von einer zweiten Person gegengelesen. Das erhöht die Qualität der Ergebnisse erfahrungsgemäß ungemein. Außerdem arbeiten immer mindestens zu zweit an einem Auftrag, damit mehr als eine Person im Bilde ist und wir so eine gewisse Ausfallsicherheit gewährleisten können.

1) Korrektorat

Ein Korrektorat umfasst folgende Leistungen (ggf. unter Berücksichtigung von hausinternen Rechtschreibrichtlinien):

  • Korrektur aller Rechtschreib- und Grammatikfehler
  • Vereinheitlichung von Schreibweisen (Datum, Abkürzungen, Einheiten, sprachliche Gleichstellung, Zahlen und Ziffern etc.)
  • Prüfung der Schreibweise von Namen (Personen, Firmen, Institute etc.)
  • Prüfungen von einfachen mathematischen Rechnungen (Summen, Prozentangaben etc.)
  • 2 Korrekturdurchgänge im Vier-Augen-Prinzip

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2) Lektorat

Das Lektorat umfasst alle Leistungen des Korrektorats und darüber hinaus:

  • Prüfung und ggf. Überarbeitung der Syntax
  • sprachliche und stilistische Überarbeitung der Texte

3) Textredaktion

Die Textredaktion stellt bereits eine sehr tiefgreifende Bearbeitung von Texten dar. Sie umfasst alle Leistungen des Korrektorats sowie des Lektorats und darüber hinaus:

  • Prüfung und ggf. Überarbeitung der vorhandenen Textstruktur oder Neustrukturierung des Textes
  • Einfügen bzw. Neuformulieren von Überschriften, Bildunterschriften etc.
  • Kürzen, Ergänzen oder Umformulieren von Textpassagen
  • Hinweise auf etwaige Argumentationslücken, inhaltliche Widersprüche, Ungenauigkeiten etc.

4) Redaktionelle Zuarbeit/Texterstellung

Selbstverständlich schreiben wir auch komplette Texte: Auf Grundlage von mitgelieferten Materialen und Informationen verfassen wir Texte oder Textteile nach konkreten Vorgaben des Auftraggebers oder der Auftraggeberin (Zielstellung, Zielgruppe, Textlänge, Sprachstil, Wording etc.).

Bei Bedarf führen wir Zusatzrecherchen zur Vertiefung oder Klärung von Sachverhalten durch.

5) Ghostwriting

Zu unserem Angebot gehört auch das Ghostwriting, also das Verfassen ganzer Publikationen im Auftrag eines Autors oder einer Autorin. Sachbücher, Fachartikel, Interviews, Blogbeiträge – das Spektrum ist weit und die Themen sind vielfältig.
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